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53 Einträge
Jaschar Jaschar aus New York City schrieb am 26. Juli 2022 um 18:33
Amazing pieces of art - inspiring in every way. Bon voyage!
Marianne Vossoug Marianne Vossoug aus Berlin schrieb am 26. Juli 2022 um 17:48
Die Ausstellungsmöglichkeit finde ich super! Marita Schwerins Werke sind offensichtlich Erinnerungen an ihre Reisefreudigkeit... Die Art der Darstellung lässt den Betrachter daran teilhaben. Sehr schön!
Doro Linke Doro Linke aus Berlin-Zehlendorf schrieb am 22. Juli 2022 um 11:25
Ich bin schwer beeindruckt von dieser aktuellen Ausstellung von Marita Schwerin. Für mich, die malerisch vorwiegend gegenständlich unterwegs ist, ist es manchmal schwierig, Zugang zu abstrakten Gemälden zu bekommen. Die Bilder von Marita Schwerin haben sofort durch die Lebendigkeit der Farben und der Bildkompositionen mein Herz erobert. Da kommt für mich Tiefe und Leichtigkeit zum Ausdruck, so stark und freudvoll. Danke, Marita 🙂
Gesine Wenzel Gesine Wenzel aus Berlin schrieb am 24. Juni 2022 um 13:22
Sehr schöne Idee, wunderbare Duette!
Jutta Schenk Jutta Schenk aus Berlin schrieb am 12. Juni 2022 um 14:37
Und wieder eine gelungene Ausstellung, dieses Mal mit italienischen Künstlern! Das Ausstellungsambiente ist perfekt wiedergegeben. Jutta Schenk
Lilo Winkelmann Lilo Winkelmann aus berlin schrieb am 6. Juni 2022 um 17:03
es sind einige interessante Bilder dabei. Viel Erfolg bei dem Verkauf der Bilder.
Monika u Bernd Titze Monika u Bernd Titze aus 14165 Berlin schrieb am 20. Mai 2022 um 14:01
Tolle Bilder. Vielen Dank für die Ausstellung. Bitte weiter so. Monika und Bernd
Gesine Wenzel Gesine Wenzel aus Berlin schrieb am 14. Mai 2022 um 21:56
Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Ausstellung. Wunderbare Arbeiten und eine Freude auch alte Bekanntemal wiederzusehen.
Waltraud Müller Waltraud Müller aus Berlin schrieb am 5. April 2022 um 14:04
Lieber Horst, Du hast wieder mal tolle Bilder zusammengestellt. Leider ist das Thema weniger erfreulich. Aber wie die Künstler dies in den Bildern umgesetzt haben kann sich wirklich sehen lassen. Wir wollen hoffen, dass dieser Krieg irgendwann zu Ende geht und die Vernunft siegt. Gruss aus Lichterfelde Waltraud
Gesine Wenzel Gesine Wenzel aus Berlin schrieb am 2. April 2022 um 14:31
Sehr beieindruckende Bilder, wie gut, dem Schrecken des Krieges hier einen Platz zu geben.
Bettina Martinelli Bettina Martinelli aus Berlin schrieb am 26. März 2022 um 15:36
Liebe Lilo Winkelmann, Deine humogrigen Fusßball Illustrationen und Texte finde ich höchst amüsant und gelungen ! Eine weitere Seite Deiner unerschöpflichen Kreativität . Großartig!
Dietlof und Marie-Luise v.Arnim Dietlof und Marie-Luise v.Arnim aus Leverkusen schrieb am 25. März 2022 um 20:45
Liebe Lilo, auf diese Weise können wir Deine Kreationen sehen. Gerne würden wir Dich mal wiedersehen. Ein schönes fröhliches Kontrastprogramm Viele digitale Größe von Daheim.
Sybille Sybille aus Berlin schrieb am 17. Februar 2022 um 16:35
Liebe Jutta, toll, wie du Natur und Technik, dank deines Kunstblicks, zum Gesamtkunstwerk verschmelzen lässt. Danke, dass du mich an eurer fantastischen Reise teilnehmen lässt. Liebe Grüße von Sybille
Celia Martinez Celia Martinez aus Berlin schrieb am 16. Februar 2022 um 22:40
Tus impresiones artísticas sobre vuestro viaje a Groenlandia son maravillosas. Los paisajes, la naturaleza y la luz se reflejan de una forma muy precisa. Gracias por compartir este viaje tan fantástico. Ihre künstlerischen Eindrücke von Ihrer Reise nach Grönland sind wunderbar. Die Landschaften, die Natur und das Licht werden sehr genau wiedergegeben. Danke, dass Sie diese fantastische Reise mit uns teilen.
Karin und Fred Ullrich Karin und Fred Ullrich aus 14165 Berlin schrieb am 4. Februar 2022 um 17:05
Nach großer Mühe konnten auch wir die künstlerischen Eindrücke von der Reise nach Grönland bewundern. Die Bilder zeigen wie schön es auf der Welt doch sein kann.
Klaus Bauer Klaus Bauer aus Berlin schrieb am 2. Februar 2022 um 20:34
Wenn die Natur zeigt, dass alles in Veränderung ist und dadurch menschliches Handeln deutlich wird, ist es eine Kunst dies festzuhalten und wie in diesen Bildern zu vermitteln. Das Bild „Bizarr“ oder wie in einem Kommentar „Stalinorgel“ benannt wirft Fragen der Entstehung und Formbildung auf, und somit der zerstörerischen Wirkung! Vielen Dank für die schönen und nachdenklichen Eindrücke.
Juliane und Roman Juliane und Roman aus Gmund am Tegernsee schrieb am 31. Januar 2022 um 17:50
Liebe Jutta, vielen Dank für die tollen Fotos, die wir mit Begeisterung angeschaut haben. Es ist immer wieder begeisternd welche Reiseziele Du gemeinsam mit Helmut aussuchst und mit welcher Leidenschaft solche schönen Fotos entstehen. Das Thema, welches unsere Welt momentan am meisten beschäftigt wird in Deinen Bildern noch klarer und ist ein Appell an uns alle. Schauen - Denken - Handeln. Vielen Dank für die Impressionen und die einmaligen Eindrücke.
Volker Grossmann Volker Grossmann aus Berlin schrieb am 29. Januar 2022 um 14:43
Tolle Reise, und mit dem Elan einer "Fünfzigjährigen", da muss man schon für alles sehr interessiert sein. Und das sind die Beiden, wir haben sie im Wohnmobil in Südafrika kennengelernt, ohne Furcht und Tadel manövrierten sie auch dort ihre Ziele. Grönland ist wieder anders, aber nicht minder schwer. "Bizarr" würde ich "Stalinorgel" nennen. Weiterhin noch interessante Reisen. Volker und Martina
Lilo Winkelmann Lilo Winkelmann schrieb am 28. Januar 2022 um 17:35
Sehr mutig jetzt diese Reise zu wagen. Wir sind nicht so mutig, obwohl wir diese Reise auch gerne machen würden.
Elke Hube Elke Hube aus Berlin schrieb am 7. Januar 2022 um 10:57
Das ist eine sehr interessante und vielseitige Ausstellung , die gut unsere Zeit des Nachdenkens und der Isolation widerspiegelt.
Siegmar Jonas Siegmar Jonas aus Kleinmachnow schrieb am 22. Dezember 2021 um 21:33
Bei meinem Rundgang verweilte ich vor den Fotografien von Hardy Tasso, Rolf Türner sowie vor dem Bild "Rising" von Horst Rosenberger. Andere mögen andere Verweilstationen haben.
Lilo Winkelmann Lilo Winkelmann schrieb am 17. Dezember 2021 um 15:28
Hervorragend und professionell gemachte Galerie!!! Ich werde sie allen Interessenten, Freunden, Verwandten, Bekannten usw. weitersenden. Vielen Dank. Lilo
Karin und Marcel Bähler Karin und Marcel Bähler aus Hoppegarten schrieb am 3. November 2021 um 17:50
Liebe Karin und Andreas, es ist sehr berührend, so eine persönliche Ausstellung zu sehen und zugleich zu hören, haben doch Mutter und Sohn ihre eigene Kunst auf besondere Art vereint und sie zugleich mit anderen Menschen geteilt. Die Idee, mit Hilfe der eigenen Fähigkeiten und des vorhandenen Netzes die Mutter zu ehren hat so zu einer ganz speziellen Ausstellung geführt. Diese ehrlichen und meisterlichen Porträts, Landschaften und Stillleben der Malerin haben uns erfreut. Es war uns ein besonderer Genuss. Alle Achtung Ihr und Euch! Herzlichen Dank an den Kurator und an alle Beteiligten für die Idee und für die künstlerische und technische Umsetzung.
Lilo Winkelmann Lilo Winkelmann aus Berllin schrieb am 6. Oktober 2021 um 13:40
Die Bilder gefallen mir sehr gut.
Andreas Koven Andreas Koven aus Berlin schrieb am 15. September 2021 um 21:32
Lieber Horst, ich bedanke mich herzlich bei Dir für die gelungene Ausstellung. So konnte, unter schwierigen Bedingungen, eine Ehrung zum Jubiläumsgeburtstag meiner Mutter stattfinden und neue Wege der Ausstellungsgestaltung probiert werden. Viele Grüße Andreas
Greta Zabaschus Greta Zabaschus schrieb am 15. September 2021 um 18:48
Eine sehr gelungene virtuelle Ausstellung. Ich habe sie mit großem Vergnügen mehrmals durchwandert und immer wieder Neues entdeckt. Herzliche Grüße, Greta
Gesine Wenzel Gesine Wenzel aus Berlin schrieb am 4. Juli 2021 um 14:38
Sehr schöne Bilder aus eine anderen Zeit.
Prof. Dr. Marieluise Schaum / Prof. Bernd Frank Prof. Dr. Marieluise Schaum / Prof. Bernd Frank aus Berlin schrieb am 3. Juli 2021 um 12:46
Berlin Galerie/Online Ausstellung Erika Groß-Koven Malerei und Graphik in Erinnerung an die Künstlerin zum 100. Geburtstag und 30. Todestag Wenn ich an Erika Koven denke, steht sie in der Erinnerun vor mir als junge Frau, die freundlich zu mir spricht – schlank, großgewachsen, die Haare voll, dunkel, nach hinten gekämmt. Ein Anflug von Korrektheit geht von ihr aus – von Noblesse, könnte man sagen – die sie als Distanzwahrende Erscheinung charakterisiert. Ihre Ausstrahlung hat etwas von der preußischen Strenge ihrer Herkunft, die sie mit einem bescheidenen Auftreten verbindet, das alle für sie einnimmt. Sie setzt sich mit der gleichen sicheren Selbstverständlichkeit an den bereitstehenden Flügel und beglückt uns mit ihrem Vortrag, wie sie ihre schönen Aquarelle und Zeichnungen einzeln vor uns ausbreitet, jedes behütet, beachtet und gewürdigt in seiner Stellung und Bedeutung im Schaffensprozess der Künstlerin. Das Ambiente dazu wird in meinem Gedächtnis von dem beeindruckenden Mobiliar der schönen Jugendstilwohnung in Treptow bestimmt, die die Familie als Atelier und Wohnraum nutzt. Auch das Zimmer von Andreas, dem Sohn, gehört dazu, den ich als Schüler einer 5. Klasse kennenlernte – nicht mehr klein, sondern als aufgeschlossenen klugen Jungen, der in der Zeit, als ich seine Lehrerin war, vom Pionier mit blauem Halstuch zum FDJ-ler mit Blauhemd heranwuchs – immer unterstützt von seinen Eltern, besonders von der Mutter, Erika. Mit ihrer Bereitschaft, aktuellen Anforderungen nachzukommen, konnten wir rechnen, beide. Sie war dabei, als eine Vertreterin der Elternschaft die Klasse zu einer der von mir initiierten Exkursionen ins Berliner Umland begleiten sollte. Der freischaffenden Künstlerin unterstellte man, dass sie über etwas verfügt, das rar war in der DDR: freie Zeit. Freizeit, für die werktätigen Frauen damals ohnehin ein Fremdwort! Noch heute erstaunen mich Akribi und Geduld, mit der Erika Koven den Eltern nach der Rückkehr vom mehrtägigen Klassenausflug die einzelnen Posten der finanziellen Ausgaben erläuterte. Für die Künstlerin war der Abstand zu ihrer kreativen Tätigkeit groß, den zu überwinden hatte sie allerdings keine Mühe. Obwohl – die Arbeit an Porträts der Menschen, Persönlichkeiten aus ihrem näheren Umfeld, an ihren Landschaftsbildern und an den herausragenden Stillleben forderte den Einsatz der ganzen Person ­– auch von ihr. Ich erkenne stolz, dass künstlerische Ergebnisse aus dieser Zeit in die hier präsentierte Ausstellung einbezogen wurden. Das schöne Aquarell mit dem Titel „Fische im Netz“, ein Stillleben mit auffällig präsentiertem Fang, der im Bild zu Schätzen der Natur geworden war, fiel mir schon damals auf. Meine Aufmerksamkeit galt der Aquarelltechnik und der perfekten Darstellung, die dem Ganzen zugute kam. Auch ein Porträt, ein Selbstbildnis, das in der Ausstellung dem jugendlichen Eindruck von E. Groß-Koven in meiner Erinnerung entspricht, erkenne ich als Exponat der Ausstellung, das aus der Zeit damals stammt. Nach Abschluss ihrer Ausbildungs- und Studienzeit an der Königsberger Akademie, wo sie Malerei, Grafik und Gobelinweberei studierte, war Erika Groß-Koven in der Praxis dieser drei Gebiete tätig. Es war die Arbeit selbst, in der sie sich weiterentwickeln konnte. Nach 1945, nach der Flucht aus dem ehemals preußischen Gebiet und durchlebten Ängsten schließlich in Barth und später in Prerow angekommen, erreichte sie durch anhaltend intensive Arbeit die Stufe gestalterischer Eigenständig-keit und thematischer Unabhängigkeit in ihrer Kunst. Die Ausstellung, so sehe ich es, bietet den Beleg dafür. Sie zeigt ein anregendes anschauliches Gesamtbild künstlerischer Gestaltung, deren stilistische Einheit sich unverkennbar mitteilt. E. Groß-Koven bezieht mit Porträts, Stillleben und Landschaften u. ä. unterschiedliche Bildgattungen in die Gestaltungsweise ein. Die Suche, die den Gestaltungsprinzipien der Bilder zugrundeliegt, sie ist in dem Weg, dem Prozess zu finden, den E. Groß-Koven in konzentrierter anstrengender Arbeit absolvierte, die sie in die experimentelle Erprobung investierte, die in fertigen Ergebnissen so leicht aussieht, als sei der gestalterische Prozess nach einer Vorgabe, nach Rezept erfolgt. Meine Erinnerung ist an dem Punkt, wo die Werke von Erika Groß-Koven, die mit ihrem emotional betonten Gehalt inzwischen unzweifelhaft zur Kunst ihrer Zeit gehören, aus meinem Gedächtnis in die lebendige Realiltät überführt und nach ihrer aktuellen Bedeutung für die Gegenwart befragt werden müssen. Es geht um die Aussage zur Zeit, die in den einzelnen Bildern zur Wirkung kommt. Die Schönheit ihrer Darstellung impliziert zugleich deren Gefährdung. Ob die Natur gemeint ist, der wir als Menschen angehören oder die Bedrohung des Planeten, die anwächst, da die Auswirkungen des Klimawandels globaler Natur sind, die Bilder der Ausstellung enthalten Anregungen für den gegenwärtigen Diskurs zu ökologischen und ähnlichen Fragen. Das Wichtigste aber, sie artikulieren einen Zug von Hoffnung, dass unsere Zeit nicht das Ende der Menschheitsgeschichte sein wird. Ich finde es auch nicht unwichtig, dass es Bilder sind, die Erika Groß-Koven als ihre Ergebnisse in der Ausstellung vorstellt, die sie anerkennt und nicht in Zweifel zieht, denn die Zeiten von Conceptual Art, der Suche der Künstler nach neuen Existenzformen ihrer Arbeit, nach dem Ausstieg aus dem Bild, dem Ruf nach dem Unperfekten, der Feier des Banalen in Rahmen der Fehlerästhetik waren noch nicht gekommen während sie ihre gestalterischen Positionen ausprägte. Selbst der Slogan, der nach der 100mal totgesagten Malerei verkündete: Die Neuen Wilden malen wieder! war auf Bildwerke gerichtet, deren Größendimension mit den Malereien und Zeichnungen von E. Groß-Koven wenig zu tun haben. Ihre Bilder in der Ausstellung begegnen den Betrachtern sämtlich in menschlichen Maßen, außerdem in einer Proportion der Formate, die die Komposition des freien Gleichgewichts unterstützt, die die Künstlerin zumeist anwendet. Für viele der Arbeiten trifft zu, dass sich die Bildobjekte einfügen in den räumlichen Zusamenhang, der harmonisch gestimmt, eine eher sanfte Ansprache wie in den Landschaften als Beispiele offeriert. Die Farbe ist tragendes Element in vielen der ausgestellten Werke, selbst die Porträts verzichten nicht auf den Beitrag, den sie zum Ausdruck von Charakteren leisten kann. Erika Groß-Koven setzt sie als kommunikativen Faktor ein, der Personen charakterisieren kann, wie im Porträt von Ludolf Koven, ihrem Ehemann – ein der DDR zugewandter Intellektueller, Kommunist aus Leidenschaft und Überzeugung, Kämpfer auf dem Feld der Literatur und Kunst, der für viele da war, wenn sozialistische Besserwisser in der Anwendung ihrer Positionen über die Stränge schlugen, über das Ziel hinaus gerieten und Korrektur angesagt war, was für seine Person nicht zutraf. Das Porträt verzichtet auf Dramatik. Geradlinig steht das Abbild einer Persönlichkeit vor uns, noch jung, die wir in einer späteren Lebensphase kannten. Das Porträt, ein Ölgemälde, überlässt dem Betrachter die Interpretation, das Abbild leistet den Ansatz als Beitrag. Realistisch, mit gemäßigter Verstärkung des Ausdrucks – bietet es dem Rezipienten Gelegenheit zur Reaktion, überlässt ihm als Rezipienten das Urteil, das er anhand eigener Emotionen trifft. Es muss an dem zwingend, aber keinesfalls laut wirkenden Vortrag der Gestaltung liegen, die die Künstlerin anwendet, mit ihr regt sie die Aktivität der Betrachter an statt sie zu ermüden. Die erster Anmutung der Farbe taucht die Szene ihrer Bilder in eine Stimmung und gibt den Gefühlen der Besucher eine Richtung vor. Mit dem andeutungsweise beschriebenen Einsatz gestalterischer Mittel wird der Genuss am Kunstwerk, der dauerhafte Wunsch zur Kommunika-tion mit dem Werk unterstützt. Diese Aufforderung zur Auseinanderset-zung mit den Bildern aus verschiedenen Lebensphasen von E. Groß-Koven erfüllt die Ausstellung, indem sie zum Kennenlernen bzw. zur Wieder-begegnung mit den Werken anregt. Die breit aufgestellten Interessen von E. Groß-Koven haben dazu geführt, dass sie sich lange Jahre zusätzlich als Buchhändlerin betätigte und in der außergewöhnlich kenntnisreichen Erfüllung dieser Aufgabe für viele ihrer Bekannten und Freunde zum Ratgeber in Literatur, Buchgestaltung und der Illustration als grafische Auftrittsform werden konnte. Die Ausstellung, für deren Zustandekommen wir uns bedanken, richtet den Fokus auf die eigene Produktion der Künstlerin. Das ist mehr als gerechtfertigt nach einem so offensichtlich fruchtbaren Künstler-Dasein, das auch heute noch anregend wirkt. Wir wünschen der Ausstellung ebenso emotional angerührte, ja begeisterte Besucher wie wir selbst. Da wir sogar die Onlinevariante als eine Möglichkeit der Präsentation akzeptiert haben, stellt sich zum Schluss die Frage: Wann werden wir die Originale sehen? Diese Abrundung des Ausstellungprojekts ist unser Wunsch. Prof. Dr. sc. phil. Marieluise Schaum Prof. Bernd Frank, Grafiker
Carolyn and Richard Carolyn and Richard aus Michigan, USA schrieb am 30. Juni 2021 um 20:36
Eine wunderschoen Ausstellung und sehr interessante Geschichte. Vielen Dank, Andreas und Karin
Karla und Steffen Faust Karla und Steffen Faust aus Sonnenkieker 34 schrieb am 27. Juni 2021 um 15:46
Liebe Karin, lieber Andreas, soeben kehren wir von einem anregenden virtuellen Gang durch die gelungene Ausstellung von Erika Gross-Koven zurück. Wir hatten ja schon Gelegenheit die Bilder in Eurer Wohnung anzuschauen. Aber so gut ausgestellt, unterlegt mit wunderbar passender Musik kommen sie erst richtig zur Geltung. Neben etlichen schönen Bildern hat uns das Bild „Kurenkähne“ besonders gefallen. Vielen Dank für den künstlerischen Genuss. Herzliche Grüße Karla uns Steffen