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31 Einträge
Karin und Marcel Bähler Karin und Marcel Bähler aus Hoppegarten schrieb am 3. November 2021 um 17:50
Liebe Karin und Andreas, es ist sehr berührend, so eine persönliche Ausstellung zu sehen und zugleich zu hören, haben doch Mutter und Sohn ihre eigene Kunst auf besondere Art vereint und sie zugleich mit anderen Menschen geteilt. Die Idee, mit Hilfe der eigenen Fähigkeiten und des vorhandenen Netzes die Mutter zu ehren hat so zu einer ganz speziellen Ausstellung geführt. Diese ehrlichen und meisterlichen Porträts, Landschaften und Stillleben der Malerin haben uns erfreut. Es war uns ein besonderer Genuss. Alle Achtung Ihr und Euch! Herzlichen Dank an den Kurator und an alle Beteiligten für die Idee und für die künstlerische und technische Umsetzung.
Lilo Winkelmann Lilo Winkelmann aus Berllin schrieb am 6. Oktober 2021 um 13:40
Die Bilder gefallen mir sehr gut.
Andreas Koven Andreas Koven aus Berlin schrieb am 15. September 2021 um 21:32
Lieber Horst, ich bedanke mich herzlich bei Dir für die gelungene Ausstellung. So konnte, unter schwierigen Bedingungen, eine Ehrung zum Jubiläumsgeburtstag meiner Mutter stattfinden und neue Wege der Ausstellungsgestaltung probiert werden. Viele Grüße Andreas
Greta Zabaschus Greta Zabaschus schrieb am 15. September 2021 um 18:48
Eine sehr gelungene virtuelle Ausstellung. Ich habe sie mit großem Vergnügen mehrmals durchwandert und immer wieder Neues entdeckt. Herzliche Grüße, Greta
Gesine Wenzel Gesine Wenzel aus Berlin schrieb am 4. Juli 2021 um 14:38
Sehr schöne Bilder aus eine anderen Zeit.
Prof. Dr. Marieluise Schaum / Prof. Bernd Frank Prof. Dr. Marieluise Schaum / Prof. Bernd Frank aus Berlin schrieb am 3. Juli 2021 um 12:46
Berlin Galerie/Online Ausstellung Erika Groß-Koven Malerei und Graphik in Erinnerung an die Künstlerin zum 100. Geburtstag und 30. Todestag Wenn ich an Erika Koven denke, steht sie in der Erinnerun vor mir als junge Frau, die freundlich zu mir spricht – schlank, großgewachsen, die Haare voll, dunkel, nach hinten gekämmt. Ein Anflug von Korrektheit geht von ihr aus – von Noblesse, könnte man sagen – die sie als Distanzwahrende Erscheinung charakterisiert. Ihre Ausstrahlung hat etwas von der preußischen Strenge ihrer Herkunft, die sie mit einem bescheidenen Auftreten verbindet, das alle für sie einnimmt. Sie setzt sich mit der gleichen sicheren Selbstverständlichkeit an den bereitstehenden Flügel und beglückt uns mit ihrem Vortrag, wie sie ihre schönen Aquarelle und Zeichnungen einzeln vor uns ausbreitet, jedes behütet, beachtet und gewürdigt in seiner Stellung und Bedeutung im Schaffensprozess der Künstlerin. Das Ambiente dazu wird in meinem Gedächtnis von dem beeindruckenden Mobiliar der schönen Jugendstilwohnung in Treptow bestimmt, die die Familie als Atelier und Wohnraum nutzt. Auch das Zimmer von Andreas, dem Sohn, gehört dazu, den ich als Schüler einer 5. Klasse kennenlernte – nicht mehr klein, sondern als aufgeschlossenen klugen Jungen, der in der Zeit, als ich seine Lehrerin war, vom Pionier mit blauem Halstuch zum FDJ-ler mit Blauhemd heranwuchs – immer unterstützt von seinen Eltern, besonders von der Mutter, Erika. Mit ihrer Bereitschaft, aktuellen Anforderungen nachzukommen, konnten wir rechnen, beide. Sie war dabei, als eine Vertreterin der Elternschaft die Klasse zu einer der von mir initiierten Exkursionen ins Berliner Umland begleiten sollte. Der freischaffenden Künstlerin unterstellte man, dass sie über etwas verfügt, das rar war in der DDR: freie Zeit. Freizeit, für die werktätigen Frauen damals ohnehin ein Fremdwort! Noch heute erstaunen mich Akribi und Geduld, mit der Erika Koven den Eltern nach der Rückkehr vom mehrtägigen Klassenausflug die einzelnen Posten der finanziellen Ausgaben erläuterte. Für die Künstlerin war der Abstand zu ihrer kreativen Tätigkeit groß, den zu überwinden hatte sie allerdings keine Mühe. Obwohl – die Arbeit an Porträts der Menschen, Persönlichkeiten aus ihrem näheren Umfeld, an ihren Landschaftsbildern und an den herausragenden Stillleben forderte den Einsatz der ganzen Person ­– auch von ihr. Ich erkenne stolz, dass künstlerische Ergebnisse aus dieser Zeit in die hier präsentierte Ausstellung einbezogen wurden. Das schöne Aquarell mit dem Titel „Fische im Netz“, ein Stillleben mit auffällig präsentiertem Fang, der im Bild zu Schätzen der Natur geworden war, fiel mir schon damals auf. Meine Aufmerksamkeit galt der Aquarelltechnik und der perfekten Darstellung, die dem Ganzen zugute kam. Auch ein Porträt, ein Selbstbildnis, das in der Ausstellung dem jugendlichen Eindruck von E. Groß-Koven in meiner Erinnerung entspricht, erkenne ich als Exponat der Ausstellung, das aus der Zeit damals stammt. Nach Abschluss ihrer Ausbildungs- und Studienzeit an der Königsberger Akademie, wo sie Malerei, Grafik und Gobelinweberei studierte, war Erika Groß-Koven in der Praxis dieser drei Gebiete tätig. Es war die Arbeit selbst, in der sie sich weiterentwickeln konnte. Nach 1945, nach der Flucht aus dem ehemals preußischen Gebiet und durchlebten Ängsten schließlich in Barth und später in Prerow angekommen, erreichte sie durch anhaltend intensive Arbeit die Stufe gestalterischer Eigenständig-keit und thematischer Unabhängigkeit in ihrer Kunst. Die Ausstellung, so sehe ich es, bietet den Beleg dafür. Sie zeigt ein anregendes anschauliches Gesamtbild künstlerischer Gestaltung, deren stilistische Einheit sich unverkennbar mitteilt. E. Groß-Koven bezieht mit Porträts, Stillleben und Landschaften u. ä. unterschiedliche Bildgattungen in die Gestaltungsweise ein. Die Suche, die den Gestaltungsprinzipien der Bilder zugrundeliegt, sie ist in dem Weg, dem Prozess zu finden, den E. Groß-Koven in konzentrierter anstrengender Arbeit absolvierte, die sie in die experimentelle Erprobung investierte, die in fertigen Ergebnissen so leicht aussieht, als sei der gestalterische Prozess nach einer Vorgabe, nach Rezept erfolgt. Meine Erinnerung ist an dem Punkt, wo die Werke von Erika Groß-Koven, die mit ihrem emotional betonten Gehalt inzwischen unzweifelhaft zur Kunst ihrer Zeit gehören, aus meinem Gedächtnis in die lebendige Realiltät überführt und nach ihrer aktuellen Bedeutung für die Gegenwart befragt werden müssen. Es geht um die Aussage zur Zeit, die in den einzelnen Bildern zur Wirkung kommt. Die Schönheit ihrer Darstellung impliziert zugleich deren Gefährdung. Ob die Natur gemeint ist, der wir als Menschen angehören oder die Bedrohung des Planeten, die anwächst, da die Auswirkungen des Klimawandels globaler Natur sind, die Bilder der Ausstellung enthalten Anregungen für den gegenwärtigen Diskurs zu ökologischen und ähnlichen Fragen. Das Wichtigste aber, sie artikulieren einen Zug von Hoffnung, dass unsere Zeit nicht das Ende der Menschheitsgeschichte sein wird. Ich finde es auch nicht unwichtig, dass es Bilder sind, die Erika Groß-Koven als ihre Ergebnisse in der Ausstellung vorstellt, die sie anerkennt und nicht in Zweifel zieht, denn die Zeiten von Conceptual Art, der Suche der Künstler nach neuen Existenzformen ihrer Arbeit, nach dem Ausstieg aus dem Bild, dem Ruf nach dem Unperfekten, der Feier des Banalen in Rahmen der Fehlerästhetik waren noch nicht gekommen während sie ihre gestalterischen Positionen ausprägte. Selbst der Slogan, der nach der 100mal totgesagten Malerei verkündete: Die Neuen Wilden malen wieder! war auf Bildwerke gerichtet, deren Größendimension mit den Malereien und Zeichnungen von E. Groß-Koven wenig zu tun haben. Ihre Bilder in der Ausstellung begegnen den Betrachtern sämtlich in menschlichen Maßen, außerdem in einer Proportion der Formate, die die Komposition des freien Gleichgewichts unterstützt, die die Künstlerin zumeist anwendet. Für viele der Arbeiten trifft zu, dass sich die Bildobjekte einfügen in den räumlichen Zusamenhang, der harmonisch gestimmt, eine eher sanfte Ansprache wie in den Landschaften als Beispiele offeriert. Die Farbe ist tragendes Element in vielen der ausgestellten Werke, selbst die Porträts verzichten nicht auf den Beitrag, den sie zum Ausdruck von Charakteren leisten kann. Erika Groß-Koven setzt sie als kommunikativen Faktor ein, der Personen charakterisieren kann, wie im Porträt von Ludolf Koven, ihrem Ehemann – ein der DDR zugewandter Intellektueller, Kommunist aus Leidenschaft und Überzeugung, Kämpfer auf dem Feld der Literatur und Kunst, der für viele da war, wenn sozialistische Besserwisser in der Anwendung ihrer Positionen über die Stränge schlugen, über das Ziel hinaus gerieten und Korrektur angesagt war, was für seine Person nicht zutraf. Das Porträt verzichtet auf Dramatik. Geradlinig steht das Abbild einer Persönlichkeit vor uns, noch jung, die wir in einer späteren Lebensphase kannten. Das Porträt, ein Ölgemälde, überlässt dem Betrachter die Interpretation, das Abbild leistet den Ansatz als Beitrag. Realistisch, mit gemäßigter Verstärkung des Ausdrucks – bietet es dem Rezipienten Gelegenheit zur Reaktion, überlässt ihm als Rezipienten das Urteil, das er anhand eigener Emotionen trifft. Es muss an dem zwingend, aber keinesfalls laut wirkenden Vortrag der Gestaltung liegen, die die Künstlerin anwendet, mit ihr regt sie die Aktivität der Betrachter an statt sie zu ermüden. Die erster Anmutung der Farbe taucht die Szene ihrer Bilder in eine Stimmung und gibt den Gefühlen der Besucher eine Richtung vor. Mit dem andeutungsweise beschriebenen Einsatz gestalterischer Mittel wird der Genuss am Kunstwerk, der dauerhafte Wunsch zur Kommunika-tion mit dem Werk unterstützt. Diese Aufforderung zur Auseinanderset-zung mit den Bildern aus verschiedenen Lebensphasen von E. Groß-Koven erfüllt die Ausstellung, indem sie zum Kennenlernen bzw. zur Wieder-begegnung mit den Werken anregt. Die breit aufgestellten Interessen von E. Groß-Koven haben dazu geführt, dass sie sich lange Jahre zusätzlich als Buchhändlerin betätigte und in der außergewöhnlich kenntnisreichen Erfüllung dieser Aufgabe für viele ihrer Bekannten und Freunde zum Ratgeber in Literatur, Buchgestaltung und der Illustration als grafische Auftrittsform werden konnte. Die Ausstellung, für deren Zustandekommen wir uns bedanken, richtet den Fokus auf die eigene Produktion der Künstlerin. Das ist mehr als gerechtfertigt nach einem so offensichtlich fruchtbaren Künstler-Dasein, das auch heute noch anregend wirkt. Wir wünschen der Ausstellung ebenso emotional angerührte, ja begeisterte Besucher wie wir selbst. Da wir sogar die Onlinevariante als eine Möglichkeit der Präsentation akzeptiert haben, stellt sich zum Schluss die Frage: Wann werden wir die Originale sehen? Diese Abrundung des Ausstellungprojekts ist unser Wunsch. Prof. Dr. sc. phil. Marieluise Schaum Prof. Bernd Frank, Grafiker
Carolyn and Richard Carolyn and Richard aus Michigan, USA schrieb am 30. Juni 2021 um 20:36
Eine wunderschoen Ausstellung und sehr interessante Geschichte. Vielen Dank, Andreas und Karin
Karla und Steffen Faust Karla und Steffen Faust aus Sonnenkieker 34 schrieb am 27. Juni 2021 um 15:46
Liebe Karin, lieber Andreas, soeben kehren wir von einem anregenden virtuellen Gang durch die gelungene Ausstellung von Erika Gross-Koven zurück. Wir hatten ja schon Gelegenheit die Bilder in Eurer Wohnung anzuschauen. Aber so gut ausgestellt, unterlegt mit wunderbar passender Musik kommen sie erst richtig zur Geltung. Neben etlichen schönen Bildern hat uns das Bild „Kurenkähne“ besonders gefallen. Vielen Dank für den künstlerischen Genuss. Herzliche Grüße Karla uns Steffen
Sylvia Wall Sylvia Wall aus Berlin-Marzahn schrieb am 27. Juni 2021 um 6:56
Lieber Andreas, lieber Horst, habe die Ausstellung just als „Morgenspaziergang“ genossen. Einige Bilder waren mir aus der Früheren im „KulturGut“ schon vertraut. Gefesselt hat mich besonders die Treffsicherheit der Musikauswahl, die dem Ganzen noch mehr Tiefe gibt. Bedanke mich sehr bei euch, finde es eine sehr gelungene Würdigung der Kunst deiner Mutter, lieber Andreas.
Dr.Gabriele Stolze Dr.Gabriele Stolze aus Hoppegarten schrieb am 26. Juni 2021 um 19:25
Lieber Andreas und Mitinitiatoren der Ausstellung von Bildern der Malerin Gross-Koven, bedanke mich für die interessanten Einblicke zu dieser für mich bisher unbekannten Künstlerin, die eine Würdigung in so einem Rahmen verdient hat. Vielen Dank dafür!!!
Michael Unger Michael Unger aus Berlin schrieb am 26. Juni 2021 um 14:47
Lieber Andreas, es war für mich ein besonderes Erlebnis auf den Spuren deiner Mutter zu wandeln und die interessanten Gemälde aus dem Schaffen deiner Mutter zu betrachten. Danke dafür !! Herzlichst Michael Unger.
Maxi Maxi aus Berlin schrieb am 26. Juni 2021 um 9:23
Die Kombination aus Musik und Bildern ist sehr gelungen!
Petra Rosenberger Petra Rosenberger aus Berlin schrieb am 13. Juni 2021 um 11:20
Die neue Ausstellung gefällt mir sehr gut. Die Vielfalt der entstandenen Kunstwerke zu einem Thema, machte den Galeriebesuch für mich spannend und interessant. Ich bin begeistert, was dabei für tolle Werke aus unterschiedlichen Blickwinkeln entstanden sind.
Frau Karin Rechenberg Frau Karin Rechenberg schrieb am 11. Juni 2021 um 13:32
Wunderschön die neue Ausstellung Einige haben Geschmack an der abstrakten Malerei gefunden und wie ich finde mit großem Erfolg Gratuliere zu dieser schönen Ausstellung
Winfried Winfried aus Berlin schrieb am 11. Juni 2021 um 11:32
Liebe Lilo, Deine Ausstellungen gefallen mir sehr gut. Viel Erfolg.
Regina Canto Regina Canto aus 27305 Bruchhausen-Vilsen schrieb am 3. Juni 2021 um 17:40
Liebe Lilo, das ist ja eine tolle, vielfältige Ausstellung Deiner Bilder, herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg sagen Dir Regina und Joe
Gregor Gregor aus Neufahrn schrieb am 30. Mai 2021 um 18:23
Liebe Lilo, das ist eine tolle Sache. Die Online-Galerie gibt einem ein wenig das Gefühl der Normalität zurück. Deine Bilder sind wirklich große Klasse, mir gefallen sie alle sehr gut. Bleib gesund. Gregor
Siegfried Siegfried aus Düsseldorf schrieb am 28. Mai 2021 um 23:43
Liebe Lilo, das sind wirklich schöne Arbeiten! Die Bewegungseinschränkungen während der Pandemie hast Du gut und kreativ genutzt! Gruß von Siegfried und Cecilia
Harry Weil Harry Weil aus Berlin schrieb am 28. Mai 2021 um 19:59
Bei Lilo gibt es außer eindrucksvoller Farbwirkungen auch immer ein hintergründiges Augenzwinkern…
Bettina Hauptmann Martinelli Bettina Hauptmann Martinelli aus 10779 Berlin schrieb am 28. Mai 2021 um 18:01
Werke von Lilo Winkelmann mag ich schon lange und habe hier, in dieser wunderbaren Berlin-Gallery , für mich wieder neue und sehr schöne Bilder endeckt. Erlebnisse , Sehnsüchte und Träume vermitteln ,das vermag die Malerin vortrefflich! Es war schön hier zu Besuch zu sein . Danke
Elham Assadikhonsari Elham Assadikhonsari aus Berlin schrieb am 28. Mai 2021 um 15:47
Ich habe die Gemälde von Lieselotte angeschaut. Ich finde, dass sie wunderschön sind und das die Farben sehr schön strahlen. Alles gute
Marisa Pastrello Marisa Pastrello schrieb am 19. Mai 2021 um 14:33
Ho "visitato" ora la mostra, davvero bella COMPLIMENTI. Un caro saluto a Lei e signora. Marisa Pastrello.
Siegmar Jonas Siegmar Jonas aus Kleinmachnow schrieb am 18. Mai 2021 um 16:15
Fotoausstellung von Hardy Tasso "Eine viele Welt" Grammatisch kauziger Titel. Insgesamt sehr sehenswerte Fotografien. Vor einigen verweilt man gerne etwas länger. Den Verlockungen von Computerprogrammen gänzlich zu widerstehen, gelingt wohl heutzutage nur noch standhaften Klassikern, wie ich einer bin. Bin auch schon alt. Siegmar Jonas (Fotokünstler)
Jutta Schenk Jutta Schenk aus Berlin schrieb am 16. Mai 2021 um 10:32
Tolle Fotos in der neuen Ausstellung! Ein Genuss für eine Fotofreundin, die noch in der Dunkelkammer experimentiert hat... Da bekommt man wieder Lust, zu reisen und abseits der Touri-Routen auf Motivsuche zu gehen. Jutta Schenk
Gesine Wenzel Gesine Wenzel aus Berlin schrieb am 15. Mai 2021 um 15:28
Hallo Rolf, wunderbare Fotos, Perspektiven, Farben, Effekte und Augenblicke. Herzliche Grüße Gesine
Gesine Wenzel Gesine Wenzel aus Berlin schrieb am 15. Mai 2021 um 15:18
Lieber Hardy, das ist ja eine wunderbare Ausstellung ! Einige Fotos kannte ich schon, ist aber immer wieder schön sie anzuschauen. Herzliche Grüße Gesine
Pamela Pamela aus Gerade Italien schrieb am 14. Mai 2021 um 15:06
Gratuliere Horst ! Ein Gästebuch finde ich toll ! So hat der Betrachter die Möglichkeit etwas zu hinterlassen. Die Ausstellung gefällt mir sehr gut ! Schöne Bilder !
Rolf Türner Rolf Türner aus Berlin schrieb am 14. Mai 2021 um 10:41
Hallo Herr Tasso, Schöne Ausstellung mit beeindruckenden Fotos. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute. Rolf Türner
Rolf Türner Rolf Türner aus Berlin schrieb am 11. Mai 2021 um 14:00
Herzlichen Glückwunsch, lieber Horst, für die Einrichtung der Berlin-Gallery. Mögen die Künstler regen Gebrauch davon machen damit wir uns an den tollen Ideen erfreuen können. LG Rolf
Siegmar Jonas Siegmar Jonas aus Kleinmachnow schrieb am 10. Mai 2021 um 21:50
Dem neu enstandenen Gästebuch wünsche ich regen Verkehr mit seriösen, kunstorientierten und kritischen Einträgen. Gute Idee!